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On 23.10.2020
Last modified:23.10.2020

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Testberichte Rasierer

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7 Tests aus Haar­entfernung: Rasierer, Epilierer, Wachs

Die mit Abstand meisten Männer tun es, ob trocken, nass oder beides zusammen​: Rasieren! Wir haben die Modelle aus unserer Test- bzw. Vergleichstabelle. Top 7 im Test & Vergleich. Top 7 Produkte im Vergleich Am Ende des Artikels folgt die Information, ob die Stiftung Warentest oder das Testmagazin Öko-Test einen Rasierer-Test durchgeführt und einen Testsieger.

Testberichte Rasierer Die Unterschiede zwischen Akku- und Netzrasierer Video

Braun Rasierer der Series 3, 5, 7, 9 im Test - Teurer ist nicht immer besser

Die zugehörigen Rasierer gibt es einmal mit der Bezeichnung Series Prestige SP für etwas weniger als Euro und als Series Prestige SP für knapp Euro. Das ist frech. Aber sie danken diese Aufmerksamkeit mit dem Laden Ihres Rasierers oder anderer Qi-kompatibler Geräte innerhalb von drei Stunden - durch schlichtes. Generell gilt: Rasierer mit einer gerade Scherfolie meistern die Aufgabe, Konturen zu schneiden, eher als Rasierer mit Rotationsklingen. Letztere sind bekanntlich rund, das Problem also hausgemacht. An präzise gezogenen Konturen für (Teil-)Bärte scheitern jedoch die Scherfolien-Modelle, nicht zuletzt deswegen, weil Sie keine optimale Sicht. Der Rasierer folgt der Gesichtsform und nicht umgekehrt: Bei den Philips Rasierer wird die Konturenanpassung groß geschrieben Die Scherköpfe erfassen die Barthaare natürlich noch optimaler, wenn der Kontakt zur Hautoberfläche während der Rasur möglichst selten unterbrochen wird. Nicht nur bei Männern mit tiefen Furchen im Gesicht kann. Die Akku-Rasierer spalten sich jedoch in zwei Gruppen auf - weswegen Vorsicht angebracht ist. Geräte, die ausschließlich mit geladenem Akku funktionstüchtig sind, lassen in der Regel keinen Netzbetrieb zu. Das heißt: Während das Gerät lädt, muss Ihr Bart warten. Der Rasierer ist beim Rasieren für viele Männer Gegenstand eines täglichen Rituals. Ob Nass- oder Trockenrasur ist dabei eine Grundsatzfrage, beides hat Vor- und Nachteile. Mit dem.

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Das Betriebsgeräusch ist relativ leise, die Haut wird glatt und Reizungen hatten wir gar nicht. Der Elektrorasierer arbeitet weder World House Wetten Scherfolien noch mit Rotationsköpfen sondern dem Namen gerecht mit einer Einzelklinge: einem Schermesser, das sich Mal pro Sekunden hin und her bewegt. Auf dieses Detail sollten Sie daher vor dem Wcs Starcraft achten. Akku Der Akku des Elektrorasierers hält für gewöhnlich mindestens 45 Minuten, oft eine Stunde und teils noch länger durch.
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Die Flexibilität des Scherkopfs entscheidet darüber, wie anschmiegsam er ist. Rotationsrasierer eignen sich mit ihren beweglichen Scherköpfen besonders für hervortretende Stellen wie Unterkiefer und Kinn.

Doch mit dem flexiblen Scherkopf eines Folienrasierers gelangen Sie besser in kleine Flächen wie unter der Nase. Einige günstigere Folienrasierer haben jedoch einen starren Scherkopf.

Das muss nicht schlecht sein, denn die Unbeweglichkeit gibt mehr Kontrolle für Feinarbeiten. Akku Der Akku des Elektrorasierers hält für gewöhnlich mindestens 45 Minuten, oft eine Stunde und teils noch länger durch.

Sollten Sie das aber einmal vergessen, ist die Ladezeit von Interesse. Bei einigen Rasierern reicht nämlich schon eine 5-Minuten-Schnellladung für eine Komplettrasur aus.

Auch die Ladetechnik hat ihre Tücken: Es gibt Rasierer, in die das Netzkabel einfach nur eingesteckt wird. Diese können Sie auch nutzen, während sie geladen werden.

Vereinzelt müssen Modelle aber in eine Ladestation gesetzt werden und sind dann nicht verwendbar. Auch kabelloses Laden wird angeboten, mit dem gleichen Nachteil.

Wasserfestigkeit Wollen Sie den Elektrorasierer unter der Dusche oder sogar mit Schaum zur Nassrasur benutzen, muss das Gerät natürlich wasserdicht sein.

Viele Hersteller geben an, dass ihre Rasierer für Nassrasur geeignet sind, nicht alle Modelle tragen jedoch eine offizielle IP-Zertifizierung. Bei schlecht verarbeiteten Billiggeräten muss das jedoch nicht stimmen.

Transportverriegelung Nehmen Sie den Elektrorasierer mit auf Reisen, sollte sich das Akku-Gerät natürlich beim Transport in der Tasche nicht selbstständig einschalten.

Wird das Gerät mit einem Hardcase zur Aufbewahrung geliefert, sollte es zu keinen unbeabsichtigten Aktivitäten kommen. Besser ist es natürlich, wenn Sie am Gerät selbst eine Tastensperre aktivieren können, so dass es gar nicht erst auf Fehlbedienungen reagiert.

Zubehör Die beiliegende Zubehör bei Elektrorasierern stammt in der Regel aus einem von drei Bereichen: Ein längenverstellbarer Aufsatz kann den Rasierer zum Barttrimmer machen.

Einen echten Barttrimmer ersetzt dieser in der Regel nicht, ist aber mitunter hilfreich beim Styling. Verbreitet ist auch diverses Pflegezubehör, zumindest eine kleine Reinigungsbürste, teilweise aber auch Reinigungsmittel und Öl.

Bei einigen hochpreisigen Geräten gibt es sogar eine Reinigungsstation dazu, in die der Rasierer gesteckt werden kann. Die letzte Kategorie umfasst die Aufbewahrung und den Transport: Ein softes Etui ist Standard, mitunter bekommen Sie aber auch einen stabilen Hardcase.

Liegt eine Schutzklappe bei, kann diese auf den Scherkopf gesteckt werden, um Schäden oder Verschmutzung zu verhindern. Ersatzteile Zuletzt sollten Sie auch noch darauf achten, wie teuer und gut erhältlich Ersatzteile für das Rasierer-Modell sind.

Zwar halten sie für gewöhnlich eineinhalb oder zwei Jahre, dann sollten sie aber ausgetauscht werden. Und je teurer der Rasierer selbst ist, desto hochpreisiger sind meist auch die Ersatzteile.

Ein Ersatzscherkopf kann 20 Euro aber auch bis zu 50 Euro kosten. Da sie sich auch im Preis nicht nennenswert unterscheiden, kann man seine Entscheidung hier ruhig von den eigenen Vorhaben und Vorlieben bei der Stromzufuhr abhängig machen — wir würden dennoch den Wahl bevorzugen.

Vor allem jüngere Nutzer stören sich vermutlich nicht allzu sehr daran. Störend ist viel mehr die Form, denn der F4 Style ist etwas zu breit geraten.

Wie man ihn auch hält, nie liegt er angenehm in der Hand. Weil die Oberfläche vorne und an den Seiten gummiert ist, fällt er einem zwar nicht runter, ergonomischer macht ihn das aber trotzdem nicht.

Sieht man davon einmal ab, ist der Rasierer aber durchaus in Ordnung. Er reizt die Haut fast gar nicht und die Ergebnisse sind zufriedenstellend. Dazu muss man allerdings mehr als einmal drübergehen, an die Gründlichkeit der Top-Modelle kommt das Gerät nicht ran.

Sofort nach dem Einschalten drängt sich das laute Betriebsgeräusch auf. Es ist aufgrund der relativ niedrigen Tonhöhe gut zu ertragen und stört nicht wirklich, es ist aber eben deutlich vernehmbar — auch noch aus dem Nebenzimmer.

Der Kopf ist nur leicht nach vorne und hinten kippbar, seitliche Bewegungen bleiben ihm hingegen verwehrt.

Wir raten trotzdem zum ähnlich teuren Braun Series 3, der auch vergleichbar ausgestattet ist, seinen Dienst aber noch etwas besser erledigt.

Wie beim Schwestermodell sitzt eine rote Digitalanzeige im Griff, das Gehäuse ist von Kunststoff dominiert. Aufgebrochen wird die Farbgestaltung hier jedoch von glattem, silbrig glänzendem Kunststoff, wodurch das Gerät leider leider noch weniger edel wirkt als ohnehin schon.

Allzu schlimm fanden wir das beim XR nicht, da der Apparat im Gegenzug mit einer erstaunlich gründlichen und reizarmen Rasur sowie einem leisen Betriebsgeräusch aufwarten konnte.

Beim XF hingegen waren wir etwas ernüchtert: Der Rasierer ist unerwartet laut, und die Rasur ist zwar noch in Ordnung, bleibt aber hinter der der rotierenden Schwester zurück.

Hauptursache dafür dürfte der Scherkopf sein, der zwar bis zu einem gewissen Grad nach vorne und hinten neigbar ist, nicht aber zu den Seiten.

Bei den Ergebnissen liegt das Gerät somit in etwa auf dem Niveau des F4 Style aus demselben Haus — brauchbar, aber eben auch nichts, weshalb wir vor Begeisterung durchs Badezimmer springen würden.

Der obligatorische Klapptrimmer ist wieder mit von der Partie, mit einem eigenen Trimmerkopf kann der XF jedoch nicht dienen.

Das Aufladen des Akkus funktioniert wieder wie beim Schwestermodell, sprich: mit einer klappbaren Ladeschale. So fühlt sich das Gerät nicht so hochwertig an und der Kopf steht zwar nicht vollkommen fest, ist aber viel weniger bewegungsfreudig als beispielsweise Panasonics Wackeldackel.

Dadurch schmiegt sich das Gerät nicht so gut an und hinterlässt ein Ergebnis, mit dem man sich zwar keineswegs verstecken muss, es aber auch nicht schafft, sich unserer Top-Empfehlung anzunähern.

Vorbildlich ist die Stromversorgung, denn zum Einen beherrscht der F auch den Netzbetrieb, zum Anderen hält der Akku sehr lange durch — Remington spricht von Minuten.

Die Turbo-Boost-Funktion, die widerspenstigeren Haaren mithilfe höherer Geschwindigkeiten Paroli bieten soll, halten wir für eine Spielerei bzw.

Einen herkömmlichen Trimmer hat der F nicht, aufgrund der oft durchwachsenen Qualität bei den Konkurrenten haben wir ihn aber auch nicht wirklich vermisst — zum Herausarbeiten von Konturen eignen sie sich generell fast nie.

Stattdessen kann man den Intercept-Trimmer herausschieben, einen wirklichen Nutzen konnten wir der Konstruktion aber nicht abgewinnen.

Unterm Strich ist der Remington F in Ordnung, aber nicht toll, und auch wenn er nichts wirklich falsch macht, blieb uns doch ein Eindruck fehlender Begeisterung.

Abraten würden wir davon zwar nicht, ruhigen Gewissens empfehlen können wir in aber auch nicht. Den Homeasy HE hatten wir nur aufgrund seiner Verkaufszahlen bei einschlägigen Online-Händlern aufgenommen, nicht, weil wir uns eine hohe Qualität davon versprochen hatten — aber würden wir uns nur die Rosinen rauspicken, wären wir kein ernsthaftes Testportal, also haben wir auch diesen wenig versprechenden Kandidaten aufgenommen.

Die Entscheidung hat sich gelohnt, denn der Rasierer stellte sich als viel besser raus, als wir im Vorfeld gedacht hätten.

Die Packungsaufschrift preist den HE nicht als Rasierer an, sondern gleich als Multigroomer, das Gerät soll also auch andere Körperhaare als Bartstoppeln behandeln können.

Das Öffnen der Packung bestätigt das, denn neben einem richtigen Trimmerkopf zum Aufstecken — nicht zum Klappen — findet man dort auch einen Nasenhaarentferner und eine Gesichtsreinigungsbürste.

Wir haben das Zubehör ausprobiert und es funktioniert einwandfrei, lediglich die etwas dicke Kunststoffummantelung am Trimmer verdeckt die Sicht auf die Schneide leicht, was etwas Eingewöhnung erfordert.

Seinen Job erledigt der Trimmer dann aber ordentlich. Ein richtiger Hit war aber die normale Rasur, denn diese war wider Erwarten tadellos und reizte auch die Haut kaum.

Warum also keine Empfehlung? Nun, wegen einer kleinen Sache trauen wir dem schönen Schein nicht ganz: Der Rasierer wirkt extrem billig. Und wir meinen damit nicht günstig, aber noch okay, sondern wirklich billig.

Würde es einmal herunterfallen, würde es wahrscheinlich leicht zerbrechen. Wie lange der Motor im alltäglichen Gebrauch durchhalten würde, bevor er das Zeitliche segnet, ist auch fraglich.

Vielleicht tun wir Homeasy damit Unrecht, aber Qualität fühlt sich einfach anders an. In der ersten Testrunde konnte Hatteker mit einem ihrer Folienrasierer einen Überraschungserfolg für sich verbuchen, beim Rotationsrasierer RSCXA sieht es leider nicht ganz so rosig aus — dafür mangelt es ihm an Gründlichkeit.

Dabei verspielt der Rasierer vieles, denn Potenzial wäre eigentlich da: Neben einem Transportbeutel und dem üblichen Zubehör, wie Anleitung, Netzteil und Reinigungspinsel, hat er auch einen richtigen Trimmerkopf im Gepäck, der den kleinen Klapptrimmern, die man sonst antrifft, weit überlegen ist.

Und weil man den Kopf eh schon austauschen kann, gibt es auch noch einen zweiten Aufsatz zum Entfernen von Nasenhaaren obendrauf.

Leider ist der Hattecker recht glatt, was besonders schade ist, weil er nach IPX7-Standard wasserdicht ist und unter der Dusche aus den feuchten Fingern flutschen kann.

Die Gründlichkeit ist aber leider suboptimal und der Rasierer erwischte manche Stellen selbst nach mehreren Durchgängen nicht.

Selbst wenn er aufgrund seiner Ausstattung attraktiv wirken mag, bekommt man für den Preis auch Konkurrenzmodelle, die zwar vielleicht nicht so viel Zubehör mitbringen und auf ein Display verzichten, dafür aber eine bessere Rasur abliefern — und darauf kommt es am Ende an.

Der Rotationsrasierer Remington PR konnte uns nicht überzeugen. Das Gerät wirkt sehr billig und hinterlässt ein unsauber rasiertes Gesicht.

Auch wenn man mehrmals aus verschiedenen Richtungen über eine Stelle fährt, wird es nicht besser — lediglich die Hautreizung nimmt zu.

Was uns zudem sehr gestört hat: Der Trimmer kann nur in eine Richtung genutzt werden, da er sich nicht feststellen lässt und wieder einklappt — extrem unpraktisch.

Auf eine Schnellladefunktion verzichtet das Gerät. Wir können von dem Rasierer leider nur abraten. Das fängt bei der Verpackung an, zieht sich über das sehr gute Hardcase-Transportetui und reicht bis hin zur Verarbeitung.

Das Gerät verfügt über ein schönes Display und ist für Reisen verriegelbar. Die Hautirritation hielt sich in Grenzen, die Gründlichkeit aber leider auch.

Hauptursache dafür ist die geringe Flexibilität der Schereinheit. Da der Kopf selbst nicht beweglich ist, sondern lediglich die Schneidelamellen, passt sich der Rasierer kaum an die Hautoberfläche an.

Somit bleiben selbst nach mehreren Durchgängen behaarte Stellen zurück. Der ausklappbare Trimmer auf der Rückseite kann nicht festgestellt werden und schneidet schlecht — so hätte man ihn sich auch gleich komplett sparen können.

Löblich ist, dass zum Aufladen eine USB-Strippe beiliegt — blöd nur, dass sich das aber nur auf die Netzteilseite bezieht. Die Seite, die in den Rasierer gesteckt wird, ist auch hier proprietär.

Er funktionierte zwar trotzdem noch, allerdings sollte so etwas eigentlich gar nicht passieren dürfen. Um unser Testmuster nicht frühzeitig ins Nirvana zu schicken, haben wir von einem Versuch abgesehen.

Besonders hohe Gunst hätte das Gerät bei uns aber ohnehin nicht erlangt, und das hat verschiedene Gründe: Der G3 ist zunächst einmal ein No-Name-Folienrasierer von bestenfalls mittlerer Qualität.

Das bedeutet, sie glänzt und macht das Display schlechter lesbar. Der Eindruck ist billig, die Haptik schlecht. Selbst die perforierten Seitenflächen, die eine Gummierung vorgaukeln sollen, sind aus dem gleichen, glatten Material.

Die Schieber für die Transportverriegelung und den Klapptrimmer auf der Rückseite wirken nicht besonders stabil.

Die Gründlichkeit ist unterdurchschnittlich — selbst bei mehrfachem Durchgehen bleibt immer etwas stehen.

All das würde für sich schon reichen, um dem MooSoo G3 keine Empfehlung auszusprechen. Aber diese Kritikpunkte sind bei Billigrasierern um die 30 Euro ja keine Seltenheit.

Wir haben keine Ahnung, wie man auf so eine Preisgestaltung kommt. Für derartige Beträge kann man zu weit besseren Modellen von bekannten Markenherstellern greifen — die haben zwar vielleicht kein Display, dafür rasieren sie aber vernünftig.

Alles ist von Kunststoff dominiert, der in diesem Fall nicht einmal rutschfest ist. Die Verarbeitung macht wenig Hoffnung auf eine lange Laufzeit und erweckt einen alles andere als edlen Eindruck.

Der eingebaute Klapptrimmer ist wieder einmal mehr Verkaufsargument als wirkliche Styling-Hilfe, aber das machen andere Modelle auch nicht besser.

Immerhin halten sich die Hautreizungen für einen Rasierer dieser Klasse glücklicherweise noch halbwegs in Grenzen, ganz ohne kommt er aber auch nicht aus.

Dennoch: Von den China-Rasierern der untersten Preisklasse sind wir schlimmeres gewohnt. Die Gründlichkeit ist aber mangelhaft — das ist wieder genauso, wie wir es kennen.

Auch wenn der RS nicht viel kostet, ist der Preis für das Gebotene zu hoch — dafür ist seine Leistung zu unterdurchschnittlich und seine Qualität zu durchwachsen.

Und weil er auch sonst keine Besonderheiten bietet, sehen wir keinen Grund für einen Kauf. Dadurch macht das Gerät einen noch billigeren Eindruck als das Eunon-Pendant.

Die Rasur ist leider genauso wenig gründlich und die Hautirritation genauso stark, der Trimmer nicht feststellbar und instabil.

Das Konzept dahinter: Die runden Klingensätze passen sich den natürlichen Unebenheiten des männlichen Gesichts einfach besser an. Der Erfolg gibt Philips Recht - der Hersteller ist hierzulande der schärfste Konkurrent des Platzhirschen Braun, der wiederum auf Folienrasierer setzt.

Darüber hinaus haben die Niederländer eine weitere Zielgruppe im Blick, nämlich Männer, deren Haut auf eine Rasur unangenehm mit typischen Hautreizungen wie etwa Rasurbrand reagiert.

Auch für diese Klientel hat sich Philips spezielle Gimmicks einfallen lassen, die von nicht wenigen Kunden geschätzt werden.

Viele Bärte gleichen stattdessen eher einem anarchistischen Wildwuchs kreuz und quer liegender Bartstoppeln.

Die Chance, eines dieser Barthaare beim Darüberfahren mit einem runden Klingensatz zu erwischen, der sich zudem in jedem einzelnen Scherkopf rasant in eine andere Richtung dreht, fällt hier besonders hoch aus.

Experten raten daher Männern mit diesem wilden Barttyp in der Regel zu einem Rotationsrasierer - zumindest tendenziell.

Denn glasklar bewiesen ist es bislang noch nicht, dass ein Rotationsrasierer zwingend die besseren Rasierergebnisse abliefert.

Differenzierte, auf den Barttyp abgestimmte Qualitätsergebnisse liegen daher leider nicht vor. Unzählige Kundenmeinungen legen allerdings nahe, dass Rotationsrasierer dem Ruf, der ihnen vorauseilt, gerecht werden.

Letztendlich entscheidend ist auch immer die Frage, was ihr alles für einen Lieferumfang bei eurem neuen Rasierer enthalten haben wollt und wie viel Geld ihr für euren neuen Rasierer ausgeben könnt oder wollt.

Einen Gewinner neben den besten Rasierern gibt es auch: meine Familie. Denn sowohl meine Frau und meine kleine Tochter lieben meine neuen, glatten Wangen ohne rote Pusteln, Schnitte oder kratzende Bartreste.

Bevor ich euch weiter in die Tiefen dieser Webseite mit den Testberichten, Ratgebern und mehr entlasse, möchte ich euch zunächst noch an die Hand geben, nach welchen Kriterien ich die Elektrorasierer in den einzelnen Testberichten bewertet und verglichen habe.

Diese Punkte sind deckungsgleich mit einer Kaufberatung, da sie genau die Punkte abdecken, die ihr auf der Suche nach dem perfekten Rasierer für euch und eure Haut beachten solltet — wenn ihr euch nicht für einen der Testsieger im Elektrorasierer Test entscheidet.

Das würde die Sache natürlich leichter machen und Zeit sparen. Aber vielleicht sagt euch ja aus dem einen oder anderen Grund keiner der besten Elektrorasierer aus meinem Test zu.

Dann gebe ich euch das Handwerkszeug an die Hand, mit denen ihr selbst den für euch besten elektrischen Rasierer ausfindig machen könnt….

Während das Design vor allem Geschmackssache und einen eher untergeordneter Faktor darstellt, sind die Ausstattung und die Verarbeitung absolut entscheidende und damit wichtige Kriterien.

Die Ausstattung betrifft unter anderem die im Scherkopf verbauten Technologien sowie die weiteren Funktionen, die sonst noch geboten werden, z.

Ebenfalls wichtig sind ein Trimmer und ein kraftvoller Motor mit schnellen Schneidebewegungen, damit es beim Rasieren nicht ziept. Aber auch der Lieferumfang gehört natürlich zu den Bewertungs- und Kaufkriterien.

So hat der Rasierer seinen festen Platz und ist bei jeder Rasur frisch, sauber und mit geladenem Akku einsatzbereit. Ein Elektrorasierer sollte nicht nur gut in der Hand liegen, sondern er sollte auch behände in jegliche Regionen des Gesichtes und Halses geführt werden können, ohne dass ihr wilde Verrenkungen machen müsst.

Hierfür ist ein beweglicher Kopf praktisch, wie ihn heute eigentlich alle guten Rasierer in unterschiedlicher Ausprägung und Form bieten.

Auch hier kommt die eben bereits erwähnte Reinigungsstation ins Spiel, die euch einfach Arbeit abnimmt. Dies ist vielleicht der wichtigste Punkt.

Sondern wir wollen im Idealfall auch ohne Rötungen und juckende Stellen zurückbleiben. Ich kann, wie oben geschildert, hiervor ein Lied singen — und viele andere mit empfindlicher Gesichtshaut sicherlich auch.

Je besser die Technologie und schärfer die Klingen, die sich für die Rasur verantwortlich zeichnen, sind, desto besser ist am Ende auch das Rasurergebnis, sprich eine glatte Haut ohne Stoppel.

Dafür muss der Rasierer die Haare möglichst weit unten, also nah an der Haut kappen. Natürlich spielt auch der Preis eine gewichtige Rolle.

Allerdings wäre es unfair, die pure Höhe des Kaufpreises zu nehmen und diese untereinander zu vergleichen. Dann würden ganz billige Modelle die volle Punktzahl bekommen, während teure und bessere Modelle leer ausgehen.

Je mehr Leistung ein Elektrorasierer bietet und je besser er ausgestattet er ist, desto teurer darf er auch sein — im Vergleich zu schlechter ausgestatteten Modellen.

Natürlich spielt hier aber auch der direkte Vergleich mit gleichwertigen Elektrorasierern aus unserem Test eine entscheidende Rolle.

Habt ihr euch ein bestimmtes Budget vorgestellt, wollt ihr sicherlich den bestmöglichen Rasierer in dieser Preisklasse für euer Geld bekommen. Somit ist dieser Punkt eine Mischkalkulation aus den oben genannten Kriterien sowie dem jeweiligen Abschneiden und dem dafür aufgerufenen Preis.

Sicherlich sind nicht jedem von euch alle Punkte gleich wichtig, z. Wo ihr aber keine Kompromisse eingehen solltet, ist die Qualität und Verträglichkeit der Rasur.

Das könnt ihr letztendlich nur im Feldversuch an eurem eigenen Gesicht final herausfinden. Denn ich kann mir kaum einen härteren Prüfstand vorstellen als mein von schlechten Rasierern und empfindlicher Haut geplagtes Gesicht samt meinem Hals.

Ein Rasierer ist ein Werkzeug zum Beseitigen von Haaren. Hierbei wird generell zwischen der Nass- und der Trockenrasur unterschieden. Während die Nassrasur mit einem klassischen Nassrasierer oder einem Wet and Dry Elektrorasierer stattfindet, erfolgt die trockene Rasur mit einem Elektrorasierer.

Dies ist ein Rasierer mit einem verbauten Motor, der das Scherelement antreibt und so die Klingen bewegt, die dann beim Überfahren des Gesichts die Bartstoppel abschneiden.

Bei den Elektrorasierern wird unterschieden zwischen verschiedenen Bauweisen. Im Handel und bei einem Rasierer Test wird bei den Rasierern vor allem zwischen Folienrasierer sowie Rotationsrasierer, die wir euch beide weiter unten mit ihren Unterschieden noch genauer vorstellen, unterschieden.

Bereits weiter oben ist angeklungen, dass bei den Elektrorasierern generell zwischen Folien- und Rotationsrasierern unterschieden wird.

Nachfolgend gehen wir auf die Unterschiede und Eigenarten dieser beiden verschiedenen Bauweisen der elektrischen Rasierer ein, die im Trockenrasierer Test und beim Kauf entscheidend sind.

Der Folienrasierer gehört zu den elektrischen Rasierern, die besonders sanft rasieren. Auch viele weitere Braun Rasierer gehören zu dieser Art.

Der Online Händler verfügt vielleicht nur über ein kleines Büro , in dem er die Produkte auf kleinster Fläche lagern kann — wenn er sie überhaupt selbst lagert.

Dazu kommt, dass im Online Handel weniger Mitarbeiter nötig sind — denn der Mitarbeiter, der Ihnen im Fachhandel einen Rasierapparat verkaufen möchte, ist im Online Shop nicht nötig.

Es fallen also weniger Kosten an, die der Online Shop einspart und somit auch günstigere Preise anbieten kann.

Vergleichsportale helfen Ihnen besser als jeder Verkäufer, ein gutes und Ihren Ansprüchen gerechtes Gerät zu finden.

Bewertungsportale geben Aufschluss darüber ob der Rasierer das hält, was der Hersteller verspricht. Bei einem Rasierapparat oder einem Nassrasierer ist die Klinge das wichtigste Element.

Die Klinge gleitet direkt über die Haut und schneidet dabei die Bartstoppeln ab. Ein Kraftaufwand des Anwenders wird zum Rasieren nicht benötigt.

Presst der Anwender den Rasierer zu stark an die Haut kann es zu Verletzungen und Hautirritationen kommen.

Hilfreich sind Rasiercremes , Gele oder zum Trockenrasieren diverse Rasieröle. Werden diese Utensilien besonders sorgfältig aufgetragen, bekommt man ein exaktes Resultat.

Verzichten Sie auf die Vorarbeit , lassen sich die eventuellen Hautreizungen im Nachhinein nicht mehr beheben. Bevor Sie mit dem Rasieren beginnen ist es wichtig die Haut und das Barthaar zu erweichen.

Das Erweichen geschieht durch Wärme. Durch die Wärme wird überdies das Haar etwas aus dem Haarkanal herausgetragen, sodass die Stoppeln dicht an der Haarwurzel abgetrennt werden.

Nachdem die Rasur beendet ist, zieht sich das Haar wieder in den Haarkanal zurück, so dass sich ein glattes Ergebnis erreichen lässt. Es sind folglich keine Bartstoppeln mehr fühlbar.

Das ist ärgerlich und lässt sich tatsächlich vermeiden. Schnell und hektisch wird die Rasur nämlich nie so verlaufen, wie sie es täte, würde man in Ruhe und konzentriert vorgehen.

Um nervige Wunden zu vermeiden, die dann wieder tagelang das Gesicht schmücken, lohnt es sich aber, einfach mal 5 Minuten früher aufzustehen.

Selbes gilt auch für Frauen, die sich schnell unter der Dusche rasieren, dabei auch noch ungünstig stehen und ohnehin schon längst aus dem Haus sein müssten.

Hektisch über die Haut fahren und dann eilig Bodylotion darüber schmieren, kann sogar dazu führen, dass sich kleine, eher unsichtbare Verletzungen auf der Haut entzünden.

Und im Sommer möchte keine Frau mit Pickeln auf den Beinen herum laufen, wenn das Ziel eigentlich war, möglichst glatte Beine zu haben.

Denn in Sachen Verträglichkeit ist eben jeder Mensch individuell. Was einigen wenig ausmacht oder sogar echt gut tut, verursache bei anderen womöglich schlimme Ausschläge oder Hautirritationen.

Ansonsten drohen kleine Pickelchen oder sehr trockene Haut. Manche Menschen sind so empfindlich, dass für sie eigentlich überhaupt nichts für die Verwendung eines Nassrasierers spricht.

Sie sollten aufgrund ihrer Empfindlichkeit auf Trockenrasierer umsteigen und auch die Behandlung der Haut nach dem Rasieren unterlassen.

Selbst wenn danach nicht unbedingt eine Schnittwunde zu sehen ist, so gibt es kleine Verletzungen. Die tun weh und können unschön aussehen.

Denn die rasieren eigentlich überhaupt nicht mehr richtig und erwischen nur einen Bruchteil der zu rasierenden Haare.

Ein Rasierer ist nämlich auch nur so gut, wie er gepflegt wird und hier zeigt sich schnell, dass sich das lohnen kann. Klingen sollten aber unabhängig von der Pflege trotzdem alle 3 bis 4 Wochen getauscht werden.

Und immer dann, wenn sie nicht mehr sauber über die Haut gleiten. Aber es gibt auch Rasierer , die von Anfang an schon so schlecht verarbeitet sind, dass sie überhaupt nicht zu guten Ergebnissen führen können.

Nicht selten sind dann die Klingen unscharf und minderwertig, sodass das Rasurergebnis die Anwender nicht zufrieden stellt.

Es gibt gute und schlechte Einwegrasierer und gerade da sollte niemand an der falschen Stelle sparen.

Gutes kostet meist etwas mehr. Aber Ihre Haut wird es Ihnen danken. Mit einem guten Rasierer muss keine Stelle auf der Haut mehrmals rasiert werden.

Auch das beugt Irritationen vor. Selbes gilt natürlich auch für alle anderen Arten von Rasierern. Ob Rasierapparat oder Einwegprodukt: Gespart werden sollte hier nicht.

Wer am Ende ein Bein voller Schnittwunden hat, wird sich über ein paar gesparte Cent nicht mehr freuen können. Was keinen ersten guten Eindruck macht, ist auch für die Haut oft eine schlechte Wahl.

Andere verwenden sogar Shampoo. Die entstehen aber schnell, wenn falsch rasiert oder das falsche Produkt verwendet wird. Spezielle Gleithilfen zum Rasieren sind auch mit den entsprechenden Inhaltsstoffen versehen, die die Haut in der Regel nicht reizen sollte.

Zwar ist Duschgel nicht zwingend schädlich, wenn es auf offene Schnittwunden trifft, aber es ist eben auch nicht dazu geeignet. Da einige elektrische Rasierapparate auch nass Rasieren können, werden wir Ihnen hier auch Pflegetipps ans Herz legen.

Wie Sie vorhin bereits erfahren haben ist die Vorarbeit das wichtigste bei einer Rasur. Über Rasierschaum und Gel , welches aus der Dose kommt, wird dringend abgeraten.

Rasierseife oder die Rasiercreme verfügt über diese Eigenschaft und sollte daher vorzugsweise verwendet werden.

Die Rasierseife oder auch die Creme werden mit warmes Wasser und einem Pinsel aufgeschlagen. Mit diesem Pinsel kann dann der entstandene Schaum auf das zu rasierende Areal aufgetragen werden.

Der aufgetragene Schaum sollte einige Minuten einwirken, bevor die Rasur begonnen wird. Geruch , Verarbeitung und Verträglichkeit sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

In den Regalen der Drogerien, steht Ihnen nur eine kleine Auswahl zur Verfügung, so dass Sie sicherlich zum richtigen Produkt greifen werden.

Einwegrasierer sind meist mit einer oder zwei Klingen ausgestattet. Beim Test mit diesen Nassrasierern kommt es unheimlich oft zu Verletzungen oder zu schmerzhaften Vorgängen.

Der heutige Standard bewegt sich bei vier oder sogar fünf Klingen und sollte auch genutzt werden. Die Klingen gleiten schrittweise über die Bartstoppeln , was zur Folge hat, dass das Barthaar nicht komplett auf einmal direkt an der haut abgetrennt wird.

Wichtig ist auch, dass die Klingen in einer entsprechenden Qualität gefertigt sind. Je schärfer die Klingen umso besser das Ergebnis — deshalb sind die Klingen stetig nach einem gewissen Zeitraum auszutauschen.

Im Normalfall verwendet man bei der Trockenrasur keinerlei Utensilien , welche die Haut bzw. In der Regel wird der Trockenrasierapparat angeschaltet und man legt mit der Rasur los.

Eigentlich ist dem nicht auszusetzen, vorausgesetzt die Pflege danach wird nicht vernachlässigt. Bei der Rasur mittels dem Trockenrasierer wird die Haut leicht mehr beansprucht, so dass eine Pflege danach unabwendbar ist.

Durch den Rasiervorgang wurde der Haut Feuchtigkeit entzogen. Die Haut sorgt stets dafür, dass ein entsprechendes Level beibehalten wird.

Strapaziert man nun die Haut wird vermehrt Feuchtigkeit produziert. Es kommt zu einem Trockenheitsgefühl , was durch ein Aftershave wieder ausgeglichen wird.

Beim Trockenrasierapparat werden die abgetrennten Stoppeln in einem Sieb aufgefangen. Es befinden sich jedoch nicht nur Bartstoppeln in dem Sieb.

Abgestobene Hautschuppen werden ebenfalls dort abgelagert. Wird der Rasierapparat nach der Rasur nicht gründlich gereinigt, besteht dort eine herrliche Umgebung für Keime und Bakterien.

Die Folge wäre, dass sich die Bakterien und Keime auf die Haut übertragen was zu Ekzemen und weiteren Hauterkrankungen führen kann. Deshalb sollte das oberste Gebot die Reinigung des Gerätes sein.

Eine der angebotenen Geräte weisen auf eine Cleanstation hin, welche die Reinigung automatisch übernimmt.

Aber auch bei solchen Rasierapparaten ist es nötig, dass hin und wieder eine manuelle Reinigung durchgeführt wird.

Nachteil am elektrischen Rasierapparat ist, dass er Strom benötigt. Die meisten lassen das Gerät fortwährend in der Station , so dass es stetig mit Strom versorgt wird — was nachweislich auf den Geldbeutel geht.

Der Nassrasierer hingegen benötigt keinen Strom , dafür sind aber laufende Kosten wie der immer wieder kehrende Kauf von Ersatzklingen nötig.

Für welche Variante man sich letztendlich entscheidet, liegt am eigenen Ermessen. Die tägliche Körperpflege inklusive einer Rasur, gehört bei vielen Männern zu den täglichen Ritualen.

Mit einem Elektrorasierer wird den Barthaaren der Kampf angesagt und somit dürfen Rasierer und Pflegeprodukte für Haut und Gesicht nicht fehlen.

Damit ein gutes Rasurergebnis erzielt werden kann, bedarf es an einigem Zubehör. Die Hersteller von Rasierern statten ihre Rasierer zwar bereits sehr gut aus, doch einige Männer möchten auf ein gewisses Zubehör ganz einfach nicht verzichten.

Wenn Sie sich einen Elektrorasierer kaufen, ist im Lieferumfang für eine tägliche Gesichtsrasur eigentlich alles enthalten.

Nach einiger Zeit kann es jedoch passieren, dass das Ergebnis nicht mehr den Vorstellungen entspricht und der Rasierer es mit einem dichteren oder längeren Bartwuchs nicht mehr wie gewohnt aufnehmen kann.

In solchen Fällen sollten Sie sich für ein neues Schermesser entscheiden. Ein solches Schermesser erhalten Sie von sämtlichen Modellen relativ einfach und kostengünstig.

Schauen Sie sich hierfür ganz einfach auf der Homepage der jeweiligen Marke um oder erkundigen Sie sich im Fachhandel.

Ein weiteres unverzichtbares Zubehör sind mit Sicherheit die Pflegeprodukte. Zwar bieten die neuen Rasierer bereits eine sehr schonende Rasur doch die Verwendung von Cremen ist für viele Männer ein absolutes Muss.

Hautirritationen werden mit der Verwendung von solchen Pflegeprodukten vermieden und zudem riechen diese Produkte auch noch sehr gut.

Zubehör für Elektrorasierer gibt es heute in Hülle und Fülle. Zumeist sind die benötigten Zubehörteile für einen sofortigen Einsatz im Lieferumgang der einzelnen Hersteller bereits enthalten.

Als sehr nützliches Zubehör hat sich in den letzten Jahren eine automatische Reinigungsstation empfohlen. Auch in den verschiedensten Tests konnten diese Reinigungsstationen selbst die hartnäckigsten Kritiker überzeugen.

Besonders wenn der Rasierer täglich in Verwendung ist, empfehlen Experten eine automatische Reinigungsstation. Zusammengefasst ist zu sagen, dass es für jeden Elektrorasierer auch ein passendes Zubehör gibt.

In der Grundausstattung der Hersteller finden Sie jedoch alles, was für einen sofortigen Einsatz benötigt wird. Wie bei vielen anderen Produkten auch, so können Sie auch bei einem Elektrorasierer einiges an Zubehör erwerben.

Ob die Anschaffung sinnvoll ist oder nicht müssen Sie selbst entscheiden. Generell gilt, je häufiger Sie einen Rasierer in Verwendung haben, desto sinnvoller ist ein solches Zubehör zumeist.

Wir sind sicher, dass auch Sie das passende Zubehör für Ihren Rasierer finden werden und für eine gute Rasur sorgen. Die zwei bekanntesten Varianten , um eine Rasur durchzuführen, sind zum einen die Trockenrasur und zum anderen die Nassrasur mit speziellen Rasiergeräten , die es im Handel zu kaufen gibt.

Mit den Trockenrasierapparaten wird der Bart rasiert, wie der Name schon sagt. Mit einem Nassrasierer schneidet man die Barthaare ab und mit einem Hobel?

Neben den bekannten Rasierarten gibt es noch einen Rasierhobel. Es handelt sich dabei um keine neuartige Angelegenheit. Im Gegenteil, der Hobel ist eine sehr alte Form des Rasierens.

Im Hobel kann eine Klinge eingelegt werden die dauerhaft unter einer leichten Spannung steht. Es steht folglich nur eine Klinge zur Verfügung.

Trotzdem stellen Sie sich vermutlich die Frage, welches Modell für Sie das richtige ist bzw. Wir werden Ihnen daher in dem folgenden Artikel eine Auswahl der beliebtesten Rasierer von Braun vorstellen und diese auf ihre Vor- und Nachteile überprüfen.

Auf diese Weise wird Ihnen die Suche um ein Vielfaches erleichtert. Dieser Rasierer bringt alles mit und liefert obendrein innovative technologische Features.

Die Optik sticht im Vergleich zu anderen Series heror! Wenn Sie auf der Suche nach einem Komplettpaket zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis sind, ist dieser Rasierer ideal.

Leistungsstark und angenehm in der Benutzung. Ein Rasierer, der exakt tut, was er tun soll — und zwar zuverlässig. Für einen günstigen Preis wird auf tolle Features verzichtet, dafür aber auf Leistung gesetzt.

Wenn Sie sich für unseren Qualitätssieger entscheiden, besitzen Sie einen Rasierer, der besonders gründlich rasiert.

Durch die fünf synchronisierte Rasierelemente entfernen Sie in einem Zug noch mehr Haare. Die unterschiedlichsten Haartypen werden von den zwei Mitteltrimmern erfasst und machen so den Series 9cc zu dem effizientesten Rasierer des Herstellers.

Im Rasierer sorgen Schallvibratoren dafür, dass der Rasierer besonders sanft über Ihre Haut geleitet und somit profitieren Sie von einem maximalen Komfort.

Auch der Akku kann vollumfänglich überzeugen, denn er hat eine Laufzeit von 60 Minuten. Zum Qualitätssieger wurde der Braun Rasierer Serie 9cc von uns deshalb gewählt, weil er im Gesamtpaket überzeugen kann.

Alle Haare bis zu einer Länge von 0,05 mm werden mit Die mitgelieferte Station lädt nicht nur den Rasierer, sondern sie ist auch gleichzeitig eine Reinigungsstation.

Das scharfe Design ist hierbei das, was als erstes auffällt. Man kann das Modell in Silber, Chrom und Gold kaufen, wobei sich die Preise zwischen den jeweiligen Editionen unterscheiden.

Es handelt sich nicht um einen Rotationsrasierer, sondern um ein 4-Elemente-Scherkopf. Trotzdem sorgt das Responsive Intelligence System dafür, dass sich die Klingen an jede Gesichtskontur anpassen können.

In 10 Richtungen können sich die Elemente zeitgleich ausrichten, was eine enorme Flexibilität gewährleistet. Zudem wird die Rasur schneller, weil etwa Obendrauf gibt es noch einen Präzisionstrimmer, der ausgefahren werden kann.

Mit geliefert wird auch eine Reinigungsstation. Wer es gerne etwas günstiger haben möchte, wird mit dem Braun Wet and Dry Modell aus der 3er Serie Vieles richtig machen.

So bekommen Sie den besten Rotationsrasierer im Test, den Remington R9 Ultimate XR, schon für etwa 66 Euro. Die meisten Geräte für unter 50 Euro zeigten hingegen im Test eine mäßige Leistung. Alle Produkte sortiert nach der aktuellen coldfusion-miles.com-Note in der Kategorie Rasierer. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von . Welche Philips Rasierer sind die besten? Die besten Philips Rasierer laut Testern und Kunden: Platz 1: Sehr gut (1,2) Philips Serie Prestige SP/18; Platz 2: Sehr gut (1,2) Philips S/06 Series ; Platz 3: Sehr gut (1,3) Philips S/31 Shaver Series ; Platz .

Testberichte Rasierer
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3 Kommentare zu „Testberichte Rasierer

  • 26.10.2020 um 06:31
    Permalink

    Wacker, welche Wörter..., der glänzende Gedanke

    Antworten
  • 01.11.2020 um 06:41
    Permalink

    Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Geben Sie wir werden es besprechen.

    Antworten

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